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Posted on October 27, 2011

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Fünf Tage bis zum Nano. (Immernoch!) Während sich die Geschichte in meinem Kopf immer weiter entwickelt und sich immer mehr Details und einzelne Szenen herausbilden, steigt auch die Ungeduld. Werde ich es dieses Jahr schaffen, die 50.000 Wörter zu erreichen? Hundert A4-Seiten, eigentlich klingt das gar nicht sooo viel. Jedenfalls versuche ich mir das vermutlich einzureden.
Heute Morgen habe ich mit meiner Familie die ersten zwei Kapitel diskutiert; ich war mir nicht sicher ob ich wirklich die beiden Mädchen direkt hintereinander mit ihren Eltern frühstücken lassen soll. Meine Schwester meinte, das wäre langweilig, beziehungsweise es wäre sowieso langweilig, das Buch mit einem Frühstück beginnen zu lassen. Ich habe aber so ziemlich beschlossen, es trotzdem zu tun. Bei der Gelegenheit kann ich nämlich die Eltern der Beiden charakteristisch gegenüberstellen und außerdem zeigen, dass beide ein mehr oder weniger normales Familienleben hatten, bevor sie aus unterschiedlichen Gründen mit dem System in Berührung gekommmen sind.
Kurz: Ich bin von meiner Geschichte bis jetzt ziemlich begeistert. Einziges Problem:

http://youtu.be/K2DHiyFdaSk